Lars Thomsen denkt die Zukunft. Wir bringen sie auf den Bildschirm: jede Woche, von der Themenidee bis zum Short auf TikTok.
„Warum die Zukunft besser wird, als die meisten denken.“
Der Kanal beginnt mit „Thomsens Thesen“: vier Folgen in drei Wochen, jede mit einer klaren Aussage. Das neue Lernen, der Preis der Angst, die Roboter kommen, das Ende der Dummheit. Lars spricht frei, wir sorgen dafür, dass aus einem Gedanken ein Video wird, das man bis zum Ende schaut.
Damit steht das Grundmuster, das bis heute trägt: eine These pro Folge, ein Thumbnail, das sie in zwei Zeilen zuspitzt, und ein ruhiger, hochwertiger Look statt schneller Effekte.
Ab Dezember 2024 erscheint jede Woche eine neue Folge. Gedreht wird im alm-Studio am Bodensee, in dem das komplette Equipment steht: Kameras, Licht, Ton, Sets. Lars und Oliver kommen zum Dreh, alles andere ist vorbereitet.
Aus jeder langen Folge entstehen mehrere Shorts, die auf YouTube, Instagram und TikTok laufen. So erreicht dieselbe These Menschen, die nie eine Stunde Podcast hören würden.
Gemeinsame Themenwahl, Struktur der Aussagen, Vorbereitung jedes Drehs.
alm-Studio am Bodensee mit Kamera, Licht und Ton. Lars und Oliver vor der Kamera, wir dahinter.
Storytelling-Schnitt, Grafiken, Musik und Untertitel für die lange Folge.
Ein durchgängiges Gestaltungssystem, damit jede Folge sofort als Teil des Kanals erkennbar ist.
Hochkant-Clips aus jeder Folge für YouTube Shorts, Instagram Reels und TikTok.
Veröffentlichung, Titel, Beschreibungen und Metadaten, im festen Wochenrhythmus.
Über weite Strecken läuft der Kanal unter der Marke future matters, dem Unternehmen von Lars. Wir entwickeln dafür ein festes Gestaltungssystem: das gelbe fm-Signet, „hosted by Lars Thomsen“, Schwarzweiß-Portrait links, Thema in zwei Zeilen rechts.
Daneben entsteht der Podcast future matters mit Oliver Mehler, Head of Research bei future matters. Zwei Zukunftsforscher, die sich über KI, Robotik, Energie und Arbeit unterhalten. Bis heute sind 33 Folgen erschienen.
Nach einer Reise nach China erzählt Lars in 18 Minuten, was er dort gesehen hat und was das für Europa bedeutet. „Zurück aus China: Die bittere Wahrheit über unseren Zukunftsschlaf“ kommt auf über 163.000 Aufrufe, mehr als zehnmal so viel wie eine typische Folge.
Wir haben das Thema weitergedreht: „Chinas Masterplan“, die Folge über Robotik als größte Wachstumsindustrie und im Sommer 2026 eine fünfteilige Serie zur China-Reise. Ein Kanal lebt davon, dass man erkennt, was trägt, und dann dranbleibt.
Seit August 2026 läuft der Kanal wieder unter Lars’ eigenem Namen. Die Erfahrung der letzten zwei Jahre war eindeutig: Menschen folgen Menschen, nicht Logos. Also steht Lars jetzt selbst im Bild, spricht direkt in die Kamera, und die Thumbnails zeigen ihn statt eines Signets.
Die erste Folge im neuen Look, „Die Zukunft der Arbeit: 200 Wochen, die über Europas Rolle entscheiden“, hat im ersten Monat über 13.000 Aufrufe.
Wir feiern Lars und Olli. Ihre Art, Zukunft zu denken, ist neugierig und offen, ohne die übliche Tech-Euphorie und ohne den üblichen Pessimismus. Sie schauen auf Technologie und auf die Menschen, die sie nutzen, mit derselben Aufmerksamkeit.
Für uns ist das mehr als ein Produktionsauftrag. Wer jede Woche mit zwei Zukunftsforschern über KI, Robotik und Arbeit im Studio sitzt, bleibt selbst am Puls der Zeit. Und dass sie ihre Formate in unsere Hände geben, ist Auftrag und Kompliment zugleich.